Von Schmerz zu Selbstbestimmung: Mein Leben mit Endometriose

Starke Regelschmerzen gelten noch immer als etwas, das man aushalten muss. „Das gehört dazu“, hören viele Betroffene schon in jungen Jahren. Doch was, wenn Schmerzen nicht nur monatliche Begleiter sind, sondern den gesamten Alltag bestimmen? Wenn Arbeit, Beziehungen und Lebensplanung sich um einen Körper drehen, der scheinbar stĂ€ndig im Ausnahmezustand ist? Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die Millionen von Frauen betrifft und dennoch oft viel zu spĂ€t erkannt wird. Zwischen Fehldiagnosen, verharmlosten Beschwerden und jahrelangem Medical Gaslighting kĂ€mpfen viele Betroffene nicht nur mit körperlichen Schmerzen, sondern auch um Anerkennung. Lena DĂŒsterhus lebt mit Endometriose. Im GesprĂ€ch mit uns spricht sie ĂŒber verspĂ€tete Diagnosen, Operationen, Kinderwunsch, berufliche UmbrĂŒche und darĂŒber, wie aus Schmerz Schritt fĂŒr Schritt Selbstbestimmung wurde.

Was ist Endometriose?

Endometriose ist eine chronische, oft schmerzhafte Erkrankung, bei der Gewebe, das der GebĂ€rmutterschleimhaut Ă€hnelt, außerhalb der GebĂ€rmutter wĂ€chst. Diese sogenannten Endometrioseherde können sich unter anderem an Eierstöcken, Darm, Blase oder Bauchfell ansiedeln. In selteneren FĂ€llen sind auch weiter entfernte Strukturen betroffen. Da dieses Gewebe hormonell auf den Zyklus reagiert, kann es zu EntzĂŒndungsreaktionen, Vernarbungen und chronischen Schmerzen kommen. Die AusprĂ€gung der Erkrankung ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Betroffene haben starke Beschwerden, andere nur leichte Symptome. Die Diagnose erfolgt hĂ€ufig verzögert, da viele Symptome unspezifisch sind und zunĂ€chst anderen Ursachen zugeschrieben werden. SchĂ€tzungen zufolge ist etwa jede zehnte Frau im gebĂ€rfĂ€higen Alter betroffen.

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Wenn starke Regelschmerzen nicht „normal“ sind

Es gibt keinen klaren Moment, an dem alles begann. Kein einzelnes Ereignis, das sich als Wendepunkt festhalten ließe. Stattdessen war da ĂŒber Jahre hinweg ein Zustand, der sich als NormalitĂ€t etablierte. Seit ihrer ersten Periode lebte Lena mit starken Blutungen, Ohnmacht und regelmĂ€ĂŸiger Einnahme von Schmerzmitteln. In ihrem Umfeld sprachen viele Gleichaltrige ebenfalls von Beschwerden. Schmerz wurde nicht hinterfragt, sondern kollektiv relativiert. Was viele erleben, kann schließlich nicht außergewöhnlich sein. Erst im Erwachsenenalter begann sie, dieses VerstĂ€ndnis von NormalitĂ€t infrage zu stellen. Sie probierte verschiedene hormonelle VerhĂŒtungsmittel aus, in der Hoffnung auf Linderung. Eine nachhaltige Verbesserung blieb aus. Mit 24 setzte sie im Rahmen der Familienplanung die Hormone ab. Die Beschwerden verschĂ€rften sich deutlich. Die Schmerzen wurden so intensiv, dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig wurde. RĂŒckblickend beschreibt sie diesen Moment als ZĂ€sur. „SpĂ€testens da wusste ich: Das ist nicht normal.“ Die gesicherte Diagnose Endometriose erhielt sie im Mai 2020. Zwischen eskalierenden Beschwerden und Diagnose lagen rund drei Jahre. Betrachtet man jedoch die gesamte Krankengeschichte, relativiert sich diese Zahl. „Seit ich 15 Jahre alt war, hat kein Arzt wirklich genau hingeschaut oder meine Schmerzen ernst genommen“, sagt sie. „Also sprechen wir nicht von drei Jahren, sondern eigentlich von zehn Jahren bis zur Diagnose.“

Wenn Schmerzen nicht ernst genommen werden

Viele Betroffene berichten, dass sie ĂŒber Jahre hinweg nicht ernst genommen werden. Beschwerden werden relativiert, psychologisiert oder als Überempfindlichkeit abgetan. Auch Lena hat diese Erfahrung gemacht. Auf die Frage nach ihren Erlebnissen mit Ärztinnen und Ärzten antwortet sie knapp: „Kurz gesagt: jahrelanges Medical Gaslighting.“ Medical Gaslighting beschreibt eine Situation, in der körperliche Beschwerden heruntergespielt oder infrage gestellt werden, obwohl sie real sind. Betroffene hören SĂ€tze wie, sie seien zu sensibel, wĂŒrden sich hineinsteigern oder sich ihre Schmerzen einbilden. Mit der Zeit beginnen viele, an sich selbst zu zweifeln. Über Jahre hinweg wurde auch Lena mit genau diesen Reaktionen konfrontiert. „Immer wieder hieß es, ich sei zu sensibel, ich wĂŒrde mich zu sehr hineinsteigern oder mir meine Schmerzen sogar einbilden.“ Sie betont, wie gefĂ€hrlich diese Dynamik sein kann. Wenn Symptome psychologisiert werden, obwohl sie körperliche Ursachen haben, verzögert sich nicht nur die Diagnose, sondern auch die notwendige Behandlung. „An dieser Stelle liebe GrĂŒĂŸe an alle, die meinten, meine ‚Sorgen‘ seien schuld. Es ist Endometriose und Adenomyose. Ja, Stress und Sorgen können die Symptome verstĂ€rken, aber er ist nicht die Ursache. Und ich fĂŒhle mit jeder einzelnen Betroffenen mit, die sich nicht ernst genommen fĂŒhlt. Ihr bildet euch eure Schmerzen nicht ein.“

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Leben mit Endometriose: Alltag zwischen Anpassung und SelbstfĂŒrsorge

Endometriose beeinflusst nicht nur einzelne Zyklusphasen, sondern den gesamten Alltag. Die Beschwerden beschrĂ€nken sich nicht auf den Uterus, denn Endometriose gilt als Ganzkörpererkrankung. Schmerzen, Verdauungsprobleme, Erschöpfung und psychische Belastungen können sich gegenseitig verstĂ€rken und Lebensbereiche dauerhaft prĂ€gen. Bei Lena Ă€ußerte sich die Erkrankung durch starke Regelschmerzen und chronische Unterbauchschmerzen. „Schon immer hatte ich wĂ€hrend meiner Periode so starken Durchfall, dass ich mich regelmĂ€ĂŸig krankmelden musste“, erzĂ€hlt sie. Über die Jahre kamen Panikattacken, depressive Phasen und ausgeprĂ€gte Erschöpfung hinzu. Besonders deutlich wurde die Erkrankung in ihrem Berufsleben. Lena arbeitete als Erzieherin im Kindergarten, ihr absoluter Traumberuf. Doch die körperlichen EinschrĂ€nkungen und die anhaltende Erschöpfung machten es zunehmend unmöglich, den Anforderungen gerecht zu werden. „Meinen Traumberuf musste ich aufgeben. Dieser Abschied tat sehr weh“, sagt sie.

Nach ihrer KĂŒndigung begann sie, sich beruflich neu zu orientieren. Sie absolvierte ein Fernstudium zur Social Media Managerin und arbeitet heute im Homeoffice. Die flexible Arbeitsweise trĂ€gt dazu bei, ihre körperliche Belastung zu reduzieren und bewusster mit ihren Ressourcen umzugehen. Dennoch bleibt die Erkrankung prĂ€sent. Verabredungen mĂŒssen hĂ€ufig kurzfristig abgesagt werden, spontane AktivitĂ€ten sind kaum planbar. „Man plant alles um die Endometriose herum: jedes Dinner, jedes Date, jede AktivitĂ€t“, beschreibt sie. Das bedeutet, stĂ€ndig mit dem eigenen Körper zu verhandeln und Grenzen zu akzeptieren. Gleichzeitig sagt sie: „Mein Leben ist schön mit all seinen Facetten.“ Auch medizinische Eingriffe gehören zu ihrer Geschichte. Innerhalb von neun Monaten musste sie sich vier Operationen unterziehen. Die Erholungsphasen waren körperlich wie emotional herausfordernd. Ein wichtiger Wendepunkt war fĂŒr sie die Rehabilitation in einer spezialisierten Klinik fĂŒr Endometriose-Betroffene. „Diese Zeit hat mir unglaublich geholfen. Bis heute sage ich: Die Diagnose zu bekommen ist der erste Schritt in Richtung Besserung“, erklĂ€rt sie.

IntimitÀt neu denken

Endometriose betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch intime Beziehungen. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr gehören fĂŒr viele Betroffene zu den belastendsten Symptomen. Dyspareunie, also schmerzhafter Sex, kann dazu fĂŒhren, dass NĂ€he mit Angst, Anspannung oder Vermeidungsverhalten verknĂŒpft wird. Auch wenn jede Betroffene andere Erfahrungen macht, stellt die Erkrankung Paare hĂ€ufig vor neue Herausforderungen. IntimitĂ€t wird planbarer, vorsichtiger, manchmal seltener. Umso wichtiger werden Kommunikation, gegenseitiges VerstĂ€ndnis und das gemeinsame Finden neuer Wege. FĂŒr Lena bedeutet das, ihren Körper ernst zu nehmen und Grenzen klar zu benennen. SpontanitĂ€t ist nicht immer möglich. Stattdessen geht es darum, achtsam zu bleiben, auf Signale zu hören und Druck aus der Situation zu nehmen. NĂ€he definiert sich dann nicht ausschließlich ĂŒber SexualitĂ€t, sondern ĂŒber Vertrauen, Geduld und gegenseitige RĂŒcksichtnahme. Chronische Erkrankungen verĂ€ndern Beziehungen. Sie können belasten, aber sie können auch zu mehr Offenheit fĂŒhren. Wenn Schmerz nicht tabuisiert, sondern ausgesprochen wird, entsteht Raum fĂŒr Selbstbestimmung und echte Verbindung.

Behandlung und individuelle Wege

Die Behandlung von Endometriose ist individuell und umfasst hĂ€ufig eine Kombination aus medizinischen und ergĂ€nzenden Maßnahmen. Welche Therapie sinnvoll ist, hĂ€ngt vom Beschwerdebild, vom Lebensumfeld und von der persönlichen Situation der Betroffenen ab. FĂŒr Lena waren operative Eingriffe, eine ambulante Schmerztherapie, Physiotherapie und der Aufenthalt in einer spezialisierten Rehaklinik zentrale Bausteine. ZusĂ€tzlich nimmt sie tĂ€glich Medikamente ein, um ihre Schmerzen im Alltag zu kontrollieren. DarĂŒber hinaus gibt es AnsĂ€tze, die Betroffene unterstĂŒtzend einsetzen können. Dazu zĂ€hlen eine antientzĂŒndliche ErnĂ€hrung, Yin Yoga, WĂ€rme- oder KĂ€lteanwendungen sowie NahrungsergĂ€nzungsmittel. „Leider gibt es nicht den einen Weg, um mit Endometriose beschwerdefrei zu leben. Jede Betroffene muss ihren eigenen Weg finden, und das bedeutet oft: ausprobieren, anpassen, neu beginnen“, erklĂ€rt sie.

Endometriose kann auch Einfluss auf den Kinderwunsch haben. Wichtig ist dabei die Differenzierung: Die Erkrankung bedeutet nicht automatisch Unfruchtbarkeit. Viele Betroffene werden auf natĂŒrlichem Weg schwanger. Dennoch kann die Fruchtbarkeit eingeschrĂ€nkt sein. Bei Lena wurde die Diagnose PaarsterilitĂ€t gestellt. Das bedeutet, dass trotz unauffĂ€lliger individueller Befunde eine Schwangerschaft auf natĂŒrlichem Weg nicht eintritt. Gemeinsam mit ihrem Partner geht sie deshalb den Weg ĂŒber eine ICSI, die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Dabei wird im Labor ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert. Die Befruchtung erfolgt außerhalb des Körpers, anschließend wird der entstandene Embryo in die GebĂ€rmutter eingesetzt. Zwei Transfers blieben bislang erfolglos. Dennoch hĂ€lt sie an ihrer Zuversicht fest. „Hoffnung ist etwas, das mir niemand nehmen kann.“

Mythen, RealitÀt und Selbstbestimmung

Endometriose ist bis heute von zahlreichen Mythen umgeben. Noch immer halten sich Vorstellungen, die der medizinischen RealitĂ€t nicht entsprechen. Dazu gehört der Glaube, die Erkrankung sei heilbar oder eine Schwangerschaft könne sie dauerhaft beseitigen. Auch starke Regelschmerzen werden hĂ€ufig als normal abgetan. Ebenso verbreitet ist die Annahme, Endometriose betreffe ausschließlich die GebĂ€rmutter. „Stress kann Symptome verstĂ€rken, aber er ist nicht die Ursache. Endometriose ist real und körperlich“, betont Lena. Weitere Aussagen wie „Mit Endometriose kann man nicht schwanger werden“ oder „Die Pille löst das Problem“ halten sich ebenfalls hartnĂ€ckig. TatsĂ€chlich ist die Erkrankung komplex und individuell sehr unterschiedlich ausgeprĂ€gt. Pauschale Aussagen greifen zu kurz.

Fazit: Zwischen Schmerz und Selbstbestimmung

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die körperliche, emotionale und soziale Dimensionen hat. Sie beeinflusst den Alltag, Beziehungen, Berufswege und Lebensentscheidungen. Gleichzeitig ist sie fĂŒr viele Betroffene noch immer mit Unwissen, Mythen und verspĂ€teten Diagnosen verbunden. Lenas Geschichte zeigt, wie komplex dieser Weg sein kann. Von jahrelanger Verharmlosung ĂŒber medizinische Eingriffe bis hin zur Auseinandersetzung mit einem unerfĂŒllten Kinderwunsch. Und dennoch beschreibt sie ihre Diagnose nicht ausschließlich als Verlust, sondern auch als Wendepunkt. „Mein Leben heute verdanke ich meiner Erkrankung. Ich habe mich getraut, neue Wege zu gehen, und heute lebe ich ein glĂŒckliches, erfĂŒlltes Leben mit Endometriose.“ Diese Perspektive bedeutet nicht, Schmerzen zu relativieren oder Belastungen kleinzureden. Sie steht vielmehr fĂŒr einen Prozess, in dem Wissen, Selbstbeobachtung und klare Kommunikation zu zentralen Ressourcen werden. Endometriose definiert nicht den gesamten Menschen. Sie ist ein Teil des Lebens, aber nicht seine vollstĂ€ndige Beschreibung. Mit medizinischer Begleitung, individueller Anpassung und einem Umfeld, das zuhört, ist es möglich, trotz chronischer Beschwerden LebensqualitĂ€t zu finden.

FAQ: HĂ€ufige Fragen zu Endometriose

Was ist Endometriose genau?

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der gebĂ€rmutterschleimhautĂ€hnliches Gewebe außerhalb der GebĂ€rmutter wĂ€chst. Dieses Gewebe reagiert auf hormonelle VerĂ€nderungen im Zyklus und kann Schmerzen, EntzĂŒndungen und Verwachsungen verursachen.

Wie lange dauert es durchschnittlich, bis Endometriose diagnostiziert wird?

Viele Betroffene berichten von einer mehrjĂ€hrigen Diagnosedauer. Die Symptome werden hĂ€ufig verharmlost oder zunĂ€chst anderen Ursachen zugeschrieben. Eine frĂŒhe AbklĂ€rung bei starken, einschrĂ€nkenden Schmerzen ist daher wichtig.

Ist Endometriose heilbar?

Aktuell gilt Endometriose als nicht heilbar, aber behandelbar. Je nach individueller Situation kommen operative Eingriffe, hormonelle Therapien, Schmerztherapie oder ergĂ€nzende Maßnahmen infrage.

Kann man mit Endometriose schwanger werden?

Ja. Endometriose bedeutet nicht automatisch Unfruchtbarkeit. Viele Betroffene werden auf natĂŒrlichem Weg schwanger. In einigen FĂ€llen kann jedoch eine medizinische UnterstĂŒtzung notwendig sein.

Warum verursacht Endometriose Schmerzen beim Geschlechtsverkehr?

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können auftreten, wenn Endometrioseherde im Beckenbereich oder an umliegenden Strukturen liegen. EntzĂŒndungen, Verwachsungen oder eine erhöhte muskulĂ€re Anspannung können ebenfalls eine Rolle spielen.

Dieser Artikel versteht sich als Beitrag zur AufklÀrung und Orientierung. Er ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden sollte immer Àrztlicher Rat eingeholt werden.

Über Lena DĂŒsterhus

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Ich bin Lena, 31 Jahre alt, Autorin, Podcasterin und Gesundheitsinfluencerin.
Mit @Endomood_ habe ich einen Ort geschaffen, der mir besonders am Herzen liegt.

Als selbst Betroffene von Endometriose weiß ich, wie herausfordernd diese Erkrankung sein kann. Genau deshalb ist mir AufklĂ€rung so wichtig. Ich möchte laut sein – fĂŒr all die Menschen, die mit Endometriose leben und oft viel zu lange nicht gehört werden. Über Social Media erreiche ich tĂ€glich viele Gleichgesinnte. Dort schaffe ich einen Safe Space, in dem sich Betroffene verstanden fĂŒhlen und merken: Du bist nicht allein.

Doch meine AufklĂ€rungsarbeit endet nicht online. Ich spreche auch im Radio, in Zeitungen und in meinem Podcast â€žHereinspaziert: Kaffeeklatsch mit Endometriose“, um noch mehr Menschen zu erreichen und das Bewusstsein fĂŒr diese Erkrankung zu stĂ€rken. Gemeinsam mit meiner Ärztin habe ich außerdem das Buch â€žDeine Endometriose-Alltagshelfer“ geschrieben – ein Begleiter fĂŒr den Alltag mit Endometriose.

Weitere Informationen:

Buch: https://amzn.eu/d/0cTWJEuS
Podcast:https://open.spotify.com/show/1nf9XyvhiBtJWNuIU1CLej?si=a90122c579a5486a
Instagram: https://www.instagram.com/endomood_
Website: www.endomood.de

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