Ein offenes Gespräch über Lust und Intimität in der (Peri-)Menopause.
Düsseldorf, Deutschland/ Wasserbillig, Luxemburg, April 2026.
Im Rahmen der Ausstellung SEX NOW im NRW-Forum Düsseldorf wurde mit einer Veranstaltung von pjur und Dr. Britta Kühlmann ein Raum für offene und zeitgemäße Gespräche über Sexualität in der (Peri-)Menopause geschaffen. Im Fokus stand ein Thema, das viele Menschen betrifft, jedoch noch immer zu selten öffentlich und differenziert diskutiert wird: Lust und sexuelles Wohlbefinden in einer Phase des körperlichen und emotionalen Wandels – die (Peri-)Menopause.
Die Veranstaltung griff zentrale Fragen rund um Körperwahrnehmung und Intimität auf und eröffnete neue Perspektiven auf Sexualität. Eingebettet in die Ausstellung SEX NOW, die sich mit zeitgenössischen Blickwinkeln auf Sexualität, Körperbilder und gesellschaftliche Normen auseinandersetzt, entstand ein Rahmen für einen offenen und reflektierten Austausch.
Die Gesprächspartnerin
Dr. Britta Kühlmann ist Fachärztin für plastisch-ästhetische Chirurgie mit interdisziplinärer Expertise in Dermatologie und medizinischer Forschung. Sie verfolgt einen holistischen Ansatz und setzt sich intensiv mit den Zusammenhängen von (Peri-)Menopause, hormonellen Veränderungen und ganzheitlichem Wohlbefinden auseinander. Neben ihrer klinischen Tätigkeit ist sie international für ihre Forschung im Bereich Hautalterung und Wundheilung anerkannt und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Wound Healing Society (WHS). Gemeinsam wurde diskutiert, welche Rolle sexuelles Wohlbefinden in dieser Lebensphase spielt, wie sich gesellschaftliche Narrative rund um (Peri-)Menopause und Sexualität verändern und warum ein offener, informierter Umgang mit Intimität zunehmend an Bedeutung gewinnt. Moderiert wurde das Panel von der bekannten Moderatorin und Fernsehreporterin Sarah Zaczek, die dem Austausch eine klare Struktur und zusätzliche Perspektiven verlieh. „Sexuelles Wohlbefinden ist ein essenzieller Bestandteil von Lebensqualität, in jeder Lebensphase. Gerade rund um die (Peri-)Menopause braucht es mehr Aufklärung, mehr Offenheit und Räume für ehrlichen Austausch. Umso beeindruckender war es zu sehen, wie offen die Teilnehmer:innen diskutiert, persönliche Erfahrungen geteilt und sich wirklich auf das Thema eingelassen haben“, so Jennifer Parry, Brand Director bei pjur.
Zu den Teilnehmer:innen zählten Ärzt:innen, Redakteur:innen, PR-Fachleute sowie Multiplikator:innen aus Wirtschaft und Handel, allesamt in einer für das Thema relevanten Altersgruppe, die unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion eingebracht haben.
Neue Perspektiven auf Intimität
Die positive Resonanz und die aktive Beteiligung der Teilnehmer:innen verdeutlichten, wie groß der Bedarf an offenen Gesprächen zu diesem Thema ist. Durch Fragen und Impulse aus dem Publikum entstand ein vielschichtiger Dialog, der unterschiedliche Perspektiven sichtbar machte und bestehende Denkmuster hinterfragte. Die Veranstaltung zeigte, dass sich der gesellschaftliche Umgang mit Sexualität im Wandel befindet: Themen wie Körperbewusstsein, Kommunikation und individuelle Bedürfnisse rücken zunehmend in den Fokus und tragen zu einem differenzierteren Verständnis von Intimität bei.
pjur und die Weiterentwicklung von Aufklärung
Als international tätiges Unternehmen im Bereich Premium Intimprodukte versteht sich pjur als aktiver Teil einer sich wandelnden Aufklärungskultur. Neben Qualität und Innovation steht insbesondere die Förderung eines offenen, informierten und verantwortungsvollen Umgangs mit Sexualität im Fokus. pjur setzt sich dafür ein, Intimität ganzheitlich zu betrachten, Wissen zugänglich zu machen und Räume für einen differenzierten Dialog zu schaffen. Themen wie (Peri-)Menopause, hormonelle Veränderungen und sexuelles Wohlbefinden werden dabei bewusst in einen größeren Kontext von Gesundheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität eingeordnet. Ziel ist es, Perspektiven zu erweitern, Unsicherheiten abzubauen und einen zeitgemäßen, selbstbestimmten Umgang mit Intimität zu fördern.