Sexualität ist nichts Festgeschriebenes. Sie verändert sich, entwickelt sich weiter und ist eng mit unserem Körpergefühl, unserer Lebensrealität und unserem inneren Erleben verbunden. Und trotzdem gibt es Bereiche, über die noch immer erstaunlich wenig offen gesprochen wird. Einer davon ist weibliche Lust.
Lust beginnt im eigenen Erleben und sie entsteht nicht durch Druck oder Erwartung. Der Austausch mit Menschen, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, eröffnet Perspektiven, die uns häufig fehlen. Wir wollen sichtbar machen, wie individuell Sexualität erlebt wird und wie stark sie mit Körperbewusstsein, Selbstwahrnehmung und gesellschaftlichen Prägungen verknüpft ist.
Für diesen Beitrag haben wir mit Johanna Debes, Sexological Bodyworkerin und Gesundheitsparktikerin für Sexualkultur, gesprochen. Ihre Arbeit bewegt an der Schnittstelle von Körper, Emotion und weiblicher Lust. Sie befasst sich umfassend mit der Fragestellung, wie diese erfüllend ausgelebt werden kann. Im Gespräch wird schnell klar, dass es hier nicht um schnelle Lösungen geht, sondern um einen Prozess, der Zeit, Offenheit und vor allem die Bereitschaft braucht, sich selbst neu zu begegnen.
Besonders bei der Betrachtung von äußeren Faktoren auf das eigene Empfinden, wird dies schnell deutlich. Stress, mentale Belastung, Zeitdruck oder das Gefühl, funktionieren zu müssen, wirken sich direkt auf den Körper aus und damit auch auf die eigene Lust. Gerade im Alltag vieler Frauen ist genau das ein entscheidender Punkt. Zwischen Job, Familie, To-Do-Liste und gesellschaftlichen Erwartungen bleibt oft wenig Raum. Der Körper ist zwar da, aber die Verbindung fehlt.
Hinzu kommt, dass weibliche Sexualität lange Zeit vor allem aus einer funktionalen Perspektive betrachtet wurde. Weniger ging es darum, wie sich Lust individuell anfühlt, wie sie entsteht oder wie unterschiedlich sie sein kann. In erster Linie ging es um Partnerschaft und Reproduktion. Dieses fehlende Wissen zeigt sich bis heute. Viele Frauen wissen erstaunlich wenig über ihre eigene Anatomie, über das Zusammenspiel von Erregung, Nervensystem und Emotionen oder darüber, wie stark Kontext und Stimmung das eigene Erleben beeinflussen. Das führt häufig zu einem bestimmten Gedanken: Dass etwas nicht stimmt. Dabei ist es oft genau umgekehrt. Nicht der Körper ist das Problem, sondern die Erwartungen, die wir und andere an ihn stellen. Der Austausch mit Johanna Debes zeigt, warum weibliche Lust nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern immer im Zusammenhang mit Erfahrung, Emotionen, Selbstbild und gesellschaftlicher Prägung entsteht.
Lust ist kein Ziel, sondern ein Zustand von Verbindung
„Weibliche Lust ist für mich kein Ziel und keine Technik – sondern ein Zustand von Verbindung. Eine Verbindung zum eigenen Körper, zu den eigenen Empfindungen, zu dem, was sich lebendig anfühlt.“ Schon zu Beginn des Gesprächs wird deutlich, wie sehr sich Johannas Perspektive von klassischen Vorstellungen unterscheidet. Lust wird oft als etwas verstanden, das erreicht werden muss. Etwas, das funktioniert oder eben nicht. Doch genau dieses Denken stellt sie infrage. „Viele Frauen haben gelernt, Lust eher von außen zu denken – wie etwas, das „funktionieren“ soll. Für mich beginnt Lust dort, wo wir langsamer werden, den Körper wieder spüren und aufhören, etwas erreichen zu müssen.“ Hier liegt die grundlegende Verschiebung. Weg von Leistung, hin zu Wahrnehmung und Erleben. „Dann wird Lust nicht etwas, das wir herstellen – sondern etwas, das von selbst entsteht.“ Lust ist dabei nicht isoliert zu betrachten. Sie ist eng verbunden mit anderen Ebenen des Lebens. „Lust ist für mich auch ein Synonym für Lebensfreude, Lebenskraft und Kreativität.“
Zwischen Leistungsdruck und fehlendem Körperwissen
Die Wichtigkeit und Relevanz für dieses Thema, wird durch Johannas eigene Geschichte schnell klar. „Für mich ist dieses Thema so wichtig, weil ich es selbst erlebt habe, wie leicht wir Frauen den Kontakt zu unserem Körper verlieren können.“ Gerade in jungen Jahren fehlt oft ein klares Verständnis davon, was Lust überhaupt bedeutet. Was Lust wirklich ausmacht, wird oft erst im Laufe des Lebens greifbar. „Als junge Frau habe ich, wie viele junge Frauen, meine Sexualität und meine Lust viel mehr über meine Wirkung erlebt als über das, was ich wirklich gespürt habe. Im Laufe der Zeit kann sich dieser Zugang verändern oder auch verloren gehen – oft unbemerkt und schleichend.
Was darauf folgt, ist Unsicherheit und häufig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. „Ich habe lange gar nicht gewusst, was ich mir für meine Lust wünschen kann und was ich brauche.“ Doch Johannas Erfahrung ist keine Ausnahme. Im Gegenteil, denn sie spiegelt eine größere gesellschaftliche Lücke wider. „Gleichzeitig ist die weibliche Sexualität und Gesundheit mangelhaft erforscht und in der Schule wird die weibliche Sexualität primär auf die Reproduktion beschränkt.“
Das Ergebnis: wenig Wissen, wenig Orientierung und ein starker Fokus auf Funktion statt auf Gefühl. „Wir leben in einer Kultur, die viel Leistung fordert, aber wenig Raum für echtes Spüren lässt.“ Und genau deshalb ist weibliche Lust für Johanna mehr als ein intimes Thema. „Es ist fast schon ein leiser Gegenentwurf zu unserer Leistungsgesellschaft.“ Wenn Frauen wieder Zugang zu ihrer Lust bekommen, verändert sich nicht nur ihr Sexleben, sondern wie sie Entscheidungen treffen, wie sie Grenzen setzen und wie sehr sie sich selbst vertrauen. Und genau das macht dieses Thema für Johanna so kraftvoll. Sie sagt: „Ich kann jede Frau nur ermutigen, Licht ins Dunkle zu bringen, Forscherinnengeist zu entwickeln und ihre eigene Lust zu erobern.“
Wie eng der Zusammenhang zwischen Selbstwahrnehmung und Lust tatsächlich ist, zeigen wir auch in unserem Beitrag zum Thema Selbstliebe und sinnlicheres Erleben. Denn oft beginnt genau hier der erste Schritt zurück zu mehr Verbindung mit sich selbst
Der eigene Weg: Zwischen Schauspiel, Körperarbeit und Selbstentdeckung

Der Zugang zur eigenen Lust passiert schleichend. Auch Johanna beschreibt ihren Weg als Prozess. „Ich war auch richtig gut darin Orgasmen vorzuspielen und habe aber irgendwann wahrgenommen, dass ich beim Sex auch immer wieder aussteige und dissoziiere.“ Ein Moment der Erkenntnis, der vieles verändert hat. „Ich konnte auch überhaupt nicht gut über Sex reden oder sagen, was ich mir wünsche und das hat mich dann nach und nach schon sehr frustriert.“ Auch hatte sie das Gefühl, dass sie ihren Sexualpartnern die Schuld an ihrem Zustand gab, dabei wussten diese genauso wenig über weibliche Lust wie sie selbst. Schon früh entstand bei ihr der Wunsch, sich intensiver mit dem Thema Sexualität auseinanderzusetzen und eine entsprechende Ausbildung zu machen. Gleichzeitig fühlte sie sich für bestimmte Praktiken wie etwa Tantra zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit. Die Auseinandersetzung begann über den Körper in Form von Bewegung, Atem und den Ausdruck. „Mit Anfang 20 bin ich für meine Schauspielausbildung nach Berlin gegangen und habe dort den ganzen Tag Körperarbeit gemacht.“ Parallel dazu wuchs auch der Wunsch, Frauen eine Stimme zu geben und sich künstlerisch wie inhaltlich mit Themen wie Lust und Körperbewusstsein auseinanderzusetzen. Was zunächst künstlerisch begann, entwickelte sich weiter. „Dort habe ich auch die erste Frauengruppe von Ilan Stephani besucht und mich immer mehr dem Thema zugewandt.“ Heute beschreibt sie ihre Sexualität als etwas, das unabhängig von äußeren Faktoren erlebbar ist. „Ich bin so froh, dass ich lernen durfte, wie ich in meine sexuelle Trance komme, unabhängig von einem Partner.“
Der Körper als Schlüssel zur Lust
Ein zentrales Thema im Gespräch ist die Frage, wo Lust eigentlich entsteht. Und schnell wird klar, dass diese für Johanna nicht im Denken, sondern im Körper ihren Ursprung hat. Viele Frauen erleben genau hier eine gewisse Distanz, weil Alltag, Stress und innere Anspannung den Zugang zum eigenen Körpergefühl überlagern. Wenn der Körper unter Druck steht oder sich nicht sicher fühlt, wird die Wahrnehmung leiser. Die eigene Lust zieht sich zurück oder wird kaum noch spürbar. Wie man Abhilfe schafft ist für Johanna ganz klar… Anstatt mehr zu „machen“, geht es vor allem darum, wieder mehr zu spüren. Kleine Momente von Aufmerksamkeit, Atem, Präsenz. Nicht als Technik, sondern als Rückverbindung zum eigenen Empfinden. Oft zeigt sich dabei, dass der Körper viel früher reagiert als der Kopf, lange bevor Gedanken überhaupt einordnen können, was sich gut anfühlt.
Ein wiederkehrender Punkt im Gespräch ist die allgemeine Vorstellung, dass Lust einen besonderen Rahmen braucht. Genannt werden hier oft Aspekte wie Zeit, Ruhe oder perfekte Bedingungen. Doch genau dieses Bild greift oft zu kurz. Lust beginnt nicht in einem definierten Moment, sondern viel früher -im Alltag und dem Alltäglichen. In der Art, wie man sich bewegt, wie man atmet, wie präsent man mit sich selbst ist. Es sind die kleinen, unscheinbaren Situationen, die den Zugang verändern können wie zum Beispiel ein bewusster Atemzug und ein kurzer Moment des Innehaltens.
Wenn Lust endlich als etwas betrachtet wird, das im Alltag Platz haben darf, verändert sich langfristig der Bezug zum eigenen Körper. Es entsteht weniger Druck und mehr Offenheit für das, was gerade da ist. Einen tieferen Einblick in dieses Zusammenspiel geben wir auch in unserer Blogkategorie zu sexuellem Wohlbefinden und Intimität.
Zwischen Unsicherheit und Neugier
Viele Frauen starten die Reise zur eigenen Lust an einem sehr ähnlichen Punkt: mit Unsicherheit. Sie beschäftigen sich viel mit der Frage, ob sie „richtig“ empfinden oder ob etwas fehlt. Johanna beschreibt hier einen entscheidenden Perspektivwechsel: Weg vom Anspruch, sofort etwas wissen oder können zu müssen. Stattdessen steht etwas viel Einfacheres im Vordergrund: Neugier. Der eigene Körper wird nicht bewertet, sondern erkundet. Ohne Erwartung, ohne Ziel. Es geht nicht darum, sofort intensive Erfahrungen zu machen, sondern überhaupt wieder in Kontakt mit seiner Lust zu kommen.
Ein weiterer zentraler Gedanke ist die Bedeutung von Körperwissen. Je besser Frauen ihren eigenen Körper kennen, desto klarer wird auch der Umgang mit Lust. Dieses Wissen schafft Sicherheit. Dinge, die vorher diffus oder unsicher waren, bekommen eine Form. Gleichzeitig reduziert es Scham und das Gefühl, „nicht richtig“ zu sein. Spannend ist dabei auch der Blick auf sexuelle Gesundheit, die nicht nur körperlich verstanden wird, sondern als Zusammenspiel von emotionalem, mentalem und sozialem Wohlbefinden. Sexualität wird damit nicht auf Funktion reduziert, sondern als Teil eines größeren Zusammenhangs gesehen.
Ein besonders prägender Punkt im Gespräch ist der Umgang mit Erwartung. Gerade der Wunsch nach einem bestimmten Ergebnis wie etwa einem Orgasmus erzeugt häufig genau die Menge an Druck, die das Gegenteil bewirkt. Ein häufiges Missverständnis ist dabei auch, dass Lust immer spontan, intensiv und eindeutig sein muss. Viele Frauen glauben, dass etwas nicht stimmt, wenn genau das nicht der Fall ist.
Wenn dieses Ziel in den Hintergrund rückt, entsteht Raum für Wahrnehmung und für das, was sich im Moment zeigt. Viele Frauen beschreiben genau dann ein neues Erleben: mehr Ruhe, mehr Verbindung und mehr Intensität. Langsamkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nicht als Technik, sondern als Voraussetzung dafür, dass sich Erregung überhaupt entfalten kann.
Was viele überrascht, ist genau dieser Punkt: Es braucht oft weniger als gedacht. Keine neuen Techniken, kein „mehr“, sondern ein anderes Tempo und eine andere Aufmerksamkeit. Wissen allein reicht dabei nicht aus. Entscheidend ist das Erleben und das Ausprobieren. Das Wieder-in-Kontakt-Kommen mit dem eigenen Körper im Alltag. Und genau darin liegt vielleicht der wichtigste Gedanke dieses Gesprächs: Lust ist nichts, das erreicht werden muss. Sondern etwas, das entstehen darf, wenn der Druck wegfällt und der Körper wieder Raum bekommt. Am Ende zeigt sich: Lust entsteht nicht durch Druck oder Zielorientierung, sondern durch Verbindung zum eigenen Körper und genau darin liegt der vielleicht wichtigste Gedanke dieses Gesprächs.
Fazit
Das Gespräch mit Johanna Debes zeigt, wie komplex und gleichzeitig individuell weibliche Lust ist. Sie entsteht nicht losgelöst vom Alltag, sondern steht in engem Zusammenhang mit Stress, Selbstwahrnehmung, Körpergefühl und gesellschaftlichen Erwartungen. Gerade deshalb braucht es einen offeneren Blick auf Sexualität. Einen, der Lust nicht bewertet oder an Leistung knüpft, sondern Raum für Erfahrung, Neugier und Selbstwahrnehmung schafft.
Und vielleicht liegt genau darin auch der wichtigste Perspektivwechsel: Lust muss nicht „funktionieren“. Sie darf sich verändern, langsam entstehen und unterschiedlich anfühlen. Und manchmal beginnt der Zugang dazu nicht mit mehr Druck oder mehr Wissen, sondern mit etwas viel Einfacherem. Mit dem Moment, in dem wir wieder anfangen, unseren eigenen Körper bewusst wahrzunehmen.
Wer Johanna und ihre Arbeit gerne kennenlernen möchte, am Montag den 18.5. um 20 Uhr findet ihr nächstes kostenfreie Self-Pleasure-Event statt. Hier kannst du dich anmelden: https://johannadebes.life/self-pleasure-event/
Ăśber Johanna Debes

Johanna ist Schauspielerin, Sexological Bodyworkerin und Gesundheitspraktikerin für Sexualkultur mit einem besonderen Fokus auf weibliche Lust, Körperbewusstsein und Selbstermächtigung. In ihrem Female Pleasure Atelier schafft sie geschützte Räume, in denen Frauen ihre Sinnlichkeit neu entdecken, vertiefen und selbstbestimmt erleben können.
Ihre Arbeit verbindet künstlerischen Ausdruck mit körperorientierter Prozessbegleitung und einem feinen Gespür für emotionale Tiefe. Johanna begleitet Frauen dabei, sich von alten Prägungen zu lösen und einen authentischen Zugang zu ihrem eigenen Körper, ihrer Lust und ihrer Lebendigkeit zu finden.
Johanna spielt regelmäßig Theater in Berlin, dort wird sie auch immer ein Standbein und ein Teil von ihrem Herzen haben. Nach 14 Jahren Berlin ist sie 2021 in ihre Heimat zurückgekehrt. Sie leitet ein Mehrgenerationenwohnen bei Hamburg mitten im Wald, dort wachsen sechs Kinder wie in Bullerbü auf. Sie selbst ist Mutter von einem 5-jährigen Sohn.
Website: Johanna Debes | Embodiment durch Körperweisheit
Instagram: Johanna.debes
Telegram: Telegram: View @femalepleasureatelier
Zu Johannas Masterclass
Zu Johannas Masterclass Solo-Sex??! Am 9. und 12. Mai.
Zu Johanas Self Pleasure Event am 18. Mai
FAQ
Was bedeutet „Self Pleasure“ eigentlich?
Self Pleasure beschreibt die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der eigenen Lust. Es geht nicht nur um Selbstbefriedigung, sondern vor allem um Wahrnehmung, Verbindung und das Erkunden dessen, was sich gut anfühlt.
Warum fällt es vielen Frauen schwer, Zugang zu ihrer Lust zu finden?
Oft fehlt es an Wissen über den eigenen Körper und daran, wie Lust überhaupt entstehen kann. Gleichzeitig prägen gesellschaftliche Erwartungen und Leistungsdruck das eigene Empfinden. Viele Frauen haben gelernt, Lust eher „funktional“ zu denken, anstatt sie als etwas Individuelles zu erleben.
Muss Lust immer spontan entstehen?
Nein. Ein häufiges Missverständnis ist, dass Lust immer plötzlich und intensiv da sein muss. In der Realität entwickelt sie sich oft langsam und braucht Sicherheit, Entspannung und ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit für den eigenen Körper.
Was kann ich tun, wenn ich meine Lust kaum spĂĽre?
Ein guter erster Schritt ist, den Druck rauszunehmen. Statt sofort etwas fühlen zu müssen, hilft es, mit Neugier zu beginnen: Wie fühlt sich mein Körper heute an? Was ist angenehm? Kleine Momente von Wahrnehmung im Alltag können bereits viel verändern.
Welche Rolle spielt der Alltag fĂĽr das Lustempfinden?
Eine große. Lust entsteht nicht nur in bestimmten Situationen, sondern ist eng mit dem eigenen Körpergefühl im Alltag verbunden. Stress, Anspannung oder fehlende Pausen wirken sich direkt auf das Empfinden aus.
Das Gute ist Tanzen, Lachen, Sport und tiefe Atmung haben auch ihre Wirkung – eine positive.